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Viva Media neutral 30.08.2001
Morgan Stanley Dean Witter
Wie die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter (MSDW) berichten, liegen die Halbjahresergebnisse von Viva Media AG (WKN 617106) im erwarteten Rahmen.
Für die erste Jahreshälfte habe Viva Einnahmen in Höhe von 27,9 Millionen Euro erzielt und damit den Erwartungen der MSDW-Analysten entsprochen. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2000 sei das eine Steigerung von 10,1 Prozent. Das Negativ-EBITDA von 5,6 Millionen Euro hingegen habe die Erwartungen der Analysten um 14,3 Prozent unterboten. Laut dem Management sei der höhere Verlust überwiegend auf einen Einnahmenausfall bei Viva Zwei zurückzuführen. Darüber hinaus stamme dieser erwartete Verlust aus den bei der internationalen Expansion entstandenen Kosten und den höheren Distributionskosten für Viva und Viva Zwei, nachdem diese zu dem teureren Astra Service gewechselt hätten.
Augenblicklich stelle Viva Zwei einen Hauptstreitpunkt für den Konzern dar. Nach Angaben des Unternehmens habe Viva Zwei 2000 auf dem EBIT-Niveau einen Verlust von 7,0 Millionen Euro eingefahren bei Einnahmen von 6,0 Millionen Euro. Nach Ansicht der Analysten von MSDW könnte dieser Verlust im Jahr 2001 bis zu 10,0 Millionen Euro betragen. Das Management habe allerdings versprochen, dass noch vor Ende September eine Lösung für dieses Dilemma verkündet würde.
Aufgrund der Schwierigkeiten bei Viva Zwei setzten die Analysten von MSDW ihre Schätzungen für den EBITDA-Verlust auf 2,4 Millionen Euro herauf.
Die Analysten von Morgan Stanley Dean Witter stufen Viva Media AG weiterhin als neutral ein.
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